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Zuversicht

Ich fand den Abend toll . Andreas und Regina machten komische Sachen miteinander. Verstand gar nicht, warum Regina pl?tzlich umkippte und dann auf dem Boden lag.
Andreas und ich zogen uns dann erst mal in mein Schlafzimmer zur?ck und plauderten. Dann gindg Andreas und ich schlief ein. Pl?tzlich wachte ich wegen einem Schrei auf.
Dann stand Regina in der T?r. Sie sah schrecklich aus. Offentsichtlich war sie sehr betrunken.
Ganz gr?n im Gesicht. Sie kippte wieder um. Jetzt liegt sie friedlich schlafend in ihrem Bett.

t?chterchen
6.1.06 21:03


Rotwein

Obwohl es recht kalt war schob ich Regina heute Nachmittag auf den sonnigen Balkon.
Dann legte ich sie in das Bett. Ihre Finger waren etwas blau.

Jetzt ist Robert da . Die Rotweinflasche steht ge?ffnet vor mir.
Es wird sicher wunderbar werden heute Abend.

t?chterchen
8.1.06 21:37


Kochen



Dann rief ich gestern meine Mutter an, ob sie mir ein paar Kochrezepte verraten kann.
Sie war v?llig erstaunt dar?ber. Dann meinte sie, sie k?nne auch nicht kochen und ich soll den Pizzadienst anrufen und legte auf. War ich aber baff. Aber Regina kann nun mal nicht kochen und wir m?ssen ja etwas essen. Und Regina schaut schon ganz komisch aus und f?ngt an zu dichten.

t?chterchen

K?hl ists im Grab, und Gustchen schl?ft so stille;
Und wenn der Sturm aus tausend Wogen br?llt,
Sie schlummert sanft, sie hat nun Ruh die F?lle,
Und ewig ist ihr Schmerz, ihr Leid gestillt. -

Das Grab ist still, und dunkel seine Tiefe; -
Jedoch, wo ist die edle Saat, die nicht
Zuvor im Schoo? des Mutterlandes schliefe,
Eh s??e Frucht die Hand des G?rtners bricht? -

Ach viel verliert an einem gutem Kinde,
Wie Gustchen war, das ?lterliche Herz; -
Der Grabesh?gel - er beras't geschwinde,
Doch nicht so leicht verblutet unser Schmerz.

Ach ?d' ists nun auf den geliebten Wegen,
Wo Gustchen einst, dich froh begleitend, gieng,
Und ?d' und leer, da, wo sie dir entgegen
Oft h?pfend kam, und kosend dich empfieng. -

Statt Freud' und Jubel sprechen nun die Z?hren
Der Mutter dich um Trost und Lindrung an;
Allein dein Herz, statt ihrem Gram zu wehren,
F?hlt tiefer nur, was sie empfinden kann.

O sey getrost! Gott ist die ew'ge Liebe;
Und Liebe nur ist alles, was er thut;
Er wohnt im Licht; und ists uns noch so tr?be,
Er meint es doch mit seinen Kindern gut.

Tief beugt der Schmerz, der herbe Schmerz dich nieder;
O blick empor aus deiner dunklen Nacht!
Dort findest du dein liebes Gustchen wieder,
Und rufst gewi?: Gott hat es wohlgemacht!

Verpflanzt von hier in einen sch?nern Garten
Reift sie dort fr?her der Vollendung zu;
Und einst verkl?rt euch jenseits zu erwarten,
Gieng sie ein Weilchen nur voran zur Ruh. -

Entgieng der Noth, dem Jammer, der Beschwerde,
Und jedem Sturm, der unserm Frieden droht;
Und lebet dort, hoch ?ber Grab und Erde
Ein Leben, wo kein Schmerz mehr ist, kein Tod.

So flie?en sie denn sanfter nun die Thr?nen,
Weint euren Schmerz, doch hebt den nassen Blick
Zum Himmel auf, wo unsers Geistes Sehnen
Erf?llung wird; - und f?hlt des Christen Gl?ck!


10.1.06 14:07


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