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Party



Habe mich fein gemacht. Meine Freundin und ich gehen aus. Paaaaaaaaaaarty .
Freindin kennt einen tolle Disco mit laaaaauter Musik und ganz s??en M?dchen.
Und Jungs! Werde mich wohl kaum entscheiden k?nnen.

t?chterchen
4.2.06 21:05


Musik

Ganz laute Musik hier. Bin etwas schwach auf den Beinen. Zuviel getanzt oder ist es da komische rote Getr?nk, das ich von einem ganz S??em geschenkt bekam. Dem seine Schnecke w?rde mir aber auch gefallen.
Oh Gott, was ist jetzt ..... muss auf WC.

t?
5.2.06 01:07


Gedicht



K?hl ists im Grab, und Gustchen schl?ft so stille;
Und wenn der Sturm aus tausend Wogen br?llt,
Sie schlummert sanft, sie hat nun Ruh die F?lle,
Und ewig ist ihr Schmerz, ihr Leid gestillt. -

Das Grab ist still, und dunkel seine Tiefe; -
Jedoch, wo ist die edle Saat, die nicht
Zuvor im Schoo? des Mutterlandes schliefe,
Eh s??e Frucht die Hand des G?rtners bricht? -

Ach viel verliert an einem gutem Kinde,
Wie Gustchen war, das ?lterliche Herz; -
Der Grabesh?gel - er beras't geschwinde,
Doch nicht so leicht verblutet unser Schmerz.

Ach ?d' ists nun auf den geliebten Wegen,
Wo Gustchen einst, dich froh begleitend, gieng,
Und ?d' und leer, da, wo sie dir entgegen
Oft h?pfend kam, und kosend dich empfieng. -

Statt Freud' und Jubel sprechen nun die Z?hren
Der Mutter dich um Trost und Lindrung an;
Allein dein Herz, statt ihrem Gram zu wehren,
F?hlt tiefer nur, was sie empfinden kann.

O sey getrost! Gott ist die ew'ge Liebe;
Und Liebe nur ist alles, was er thut;
Er wohnt im Licht; und ists uns noch so tr?be,
Er meint es doch mit seinen Kindern gut.

Tief beugt der Schmerz, der herbe Schmerz dich nieder;
O blick empor aus deiner dunklen Nacht!
Dort findest du dein liebes Gustchen wieder,
Und rufst gewi?: Gott hat es wohlgemacht!

Verpflanzt von hier in einen sch?nern Garten
Reift sie dort fr?her der Vollendung zu;
Und einst verkl?rt euch jenseits zu erwarten,
Gieng sie ein Weilchen nur voran zur Ruh. -

Entgieng der Noth, dem Jammer, der Beschwerde,
Und jedem Sturm, der unserm Frieden droht;
Und lebet dort, hoch ?ber Grab und Erde
Ein Leben, wo kein Schmerz mehr ist, kein Tod.

So flie?en sie denn sanfter nun die Thr?nen,
Weint euren Schmerz, doch hebt den nassen Blick
Zum Himmel auf, wo unsers Geistes Sehnen
Erf?llung wird; - und f?hlt des Christen Gl?ck!
17.2.06 11:55





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